Patrick Diebold - Sozial.Gerecht.Demokratisch

 

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Liebe Besucher*innen, ich freue mich sehr, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen. Hier finden Sie nicht nur persönliche Informationen, sondern auch politische Punkte, die mir sehr wichtig sind.

Ich bin Sozialdemokrat, weil ich an das Gute und die Vernunft im Menschen glaube. Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam gehen.

Bei Fragen scheuen Sie sich nicht, sich per Mail an mich zu wenden. Sie erhalten garantiert eine Antwort.

Viel Spaß beim Stöbern! :-)
 

 

 

 

 

 

 

 

11.01.2018 in Topartikel Ankündigungen

Werte schöpfen oder Arbeit schröpfen? - Debatte um die Idee der Wertschöpfungsabgabe -

 

Wertschöpfungsabgabe, Roboter- oder Maschinensteuer - hinter den unterschiedlichen Begriffen, verbirgt sich die gleiche Frage: Wie werden Sozialversicherungssysteme zukünftig finanziert, wenn immer mehr Roboter die Arbeitswelt prägen? Ist es gerecht, wenn nur der Produktionsfaktor Arbeit zur Finanzierung der Sozialversicherung herangezogen wird, nicht aber der Faktor Kapitaleinkommen? Sollten Betriebe, die Menschen in Lohn und Brot bringen, entlastet werden, indem die Arbeit weniger und der erarbeitete Wert mehr besteuert wird? Nicht nur angesichts der zunehmenden Automatisierung von Arbeitsprozessen werden diese Fragen immer dringlicher. Es geht auch um die grundsätzliche Frage, welchen Wert eine Gesellschaft Arbeit zumisst.

In Österreich ist die Debatte längst in der Realpolitik angekommen. Bereits in den 80er Jahren wurde eine Wertschöpfungsabgabe vom Sozialministerium gefordert. 2016 plädierte der damalige Kanzler Christian Kern für eine Einführung der Wertschöpfungsabgabe - es gibt Modellrechnungen und Pilotprojekte.

 

19:00 Begrüßung:

Anja Dargatz, Fritz-Erler-Forum

19:15 Vortrag:

Wertschöpfungsabgabe – Die Erfahrungen in Österreich

Gertrud Lunzer, Arbeiterkammer Wien – Steuerrecht –

19:45 Podiumsdiskussion mit

Patrick Diebold, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg

Marika Baur, Gründungs- und Vorstandsmitglied Social Entrepreneurship Baden-Württemberg

Gertrud Lunzer, Arbeiterkammer Wien – Steuerrecht –

 

Moderation: Sanaz Jalayer, Unternehmensberaterin

 

21:00 Ausklang bei einem kleinen Imbiss

 

Bitte anmelden unter: https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/221279/

 

19.07.2018 in Ankündigungen von SPD Karlsbad

Neumitgliedertreffen der SPD Karlsbad am 24.07.2018

 

Unter dem Motto „Aktuelle Politik von Berlin bis Karlsbad“ steht das kommende Neumitgliedertreffen der SPD Karlsbad.
Wir treffen uns am

Dienstag, 24.07.2018 um 19 Uhr im „Grünen Baum“ in Langensteinbach,

um mit unseren Mitgliedern sowie Interessierten die neuesten politischen Entwicklungen zu diskutieren.
Hierbei freuen wir uns insbesondere auf unsere Neumitglieder, aber natürlich auch auf unsere langjährigen Genossinnen und Genossen.

 

16.07.2018 in Europa von SPD Pfinztal

Mehr und nicht weniger Europa,

 

ist für Dr. René Repasi, ehemals Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe-Land, die einzige Chance für die EU und deren Mitgliedsländer, nicht in die Bedeutungslosigkeit innerhalb der Weltpolitik zu versinken. In seinem Referat auf der Delegiertenkonferenz der SPD-Karlsruhe-Land sieht er die SPD bei den kommenden Europawahlen auf einem guten Weg, indem sie den Menschen klar macht, welche Vorteile ein starkes Europa für jeden Einzelnen bringt. Ein Europa, in dem soziale Ungleichheiten beseitigt werden, steuerliche Abwanderungen vermieden und Mindeststandards für soziale Sicherungen bis hin zur europäischen Arbeitslosenversicherung gelten, hat in der globalisierten Welt ein ungleich größeres Potential als jeder einzelne Mitgliedsstaat. Dazu ist es natürlich notwendig, dass die einzelnen Staaten Teile ihrer Souveränität abgeben, angesichts der daraus resultierenden Vorteile aber ohne weiteres hinnehmbar. Dasselbe gelte beim Thema Asyl- und Einwanderungspolitik. Repasi plädiert hier sowohl für eine europäische Asylbehörde, die unabhängig von der Zustimmung des einzelnen Mitgliedsstaates für eine gleichmäßige Verteilung auf die einzelnen Länder zuständig ist als auch für ein europaweit geltendes Zuwanderungsrecht.

Viel Zustimmung fanden die Europa-Ideen bei den anwesenden Delegierten, darunter auch viele Genossinnen und Genossen aus Pfinztal. Bei der anschließenden Wahl der Delegierten war die Pfinztaler Juso-Sprecherin Aisha Fahir erfolgreich. Zusammen mit fünf weiteren Genossinnen und Genossen wird sie die SPD Karlsruhe-Land bei der Landesvertreterversammlung „Europa“ im September in Tuttlingen vertreten.

 

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Leni Breymaier

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