Standpunkte

 

Unser Land steht an einem Scheideweg: Wollen wir mehr Solidarität in unserer Gesellschaft oder wollen wir eine Gesellschaft, in der sich jeder selbst der Nächste ist? Wollen wir einen starken Sozialstaat, der für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit sorgt, oder wollen wir einen schwachen Staat, in dem Ungleichheit und Kriminalität zunehmen und Millionen von Menschen keine Aufstiegschancen haben? Wollen wir wieder Werte, Anstand und Rücksichtnahme in den Vordergrund stellen oder wollen wir mit ansehen, wie Hass und Angst unser freies Leben bedrohen? Ich möchte nicht länger nur zusehen, wie die politische Mitte sich immer weiter nach rechts orientiert und die Interessen der gesellschaftlichen Mitte im Land vernachlässigt wird. 

 

Den Fokus des politischen Handelns auf diejenigen zu legen, die mit ihrer alltäglichen Arbeit dazu beitragen, dass wir umverteilen können, bedeutet jedoch keineswegs, jene aus den Augen zu verlieren, die von persönlichen und unverschuldeten Schicksalsschlägen gezeichnet sind. Jenen Menschen eine Stimme zu geben und damit „Anwalt der kleinen Leute“ zu sein, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

 

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns wieder stärker in die gesellschaftliche Diskussion darüber einbringen müssen, wie wir in Zukunft leben wollen und wie unsere Zukunft aussehen soll. Dazu müssen wir aber auch in wirtschaftlicher Hinsicht neue Konzepte entwickeln. In sozialpolitischer Hinsicht muss es unser ständiges Ideal sein, eine gerechte, gleiche und freie Gesellschaft zu erreichen, und darüber zu streiten, was wir unter gerecht, gleich und frei verstehen.

 

Für mich ist der Kampf für Generationengerechtigkeit ein wichtiger Punkt, den ich in der SPD führen will.

Einzelne Punkte, die für mich hierbei ganz besonders wichtig sind, findet ihr hier:

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Martin Schulz

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Leni Breymaier

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