Eine gute Woche für die SPD

Veröffentlicht am 13.02.2017 in Stadtverband

von Heinrich Sickinger

 

Mit Martin Schulz den Aufschwung gefunden

Hoch erfreut zeigen sich die Mitglieder der SPD in Stutensee über die neueste Entwicklung bei diversen Meinungstrends zu den Parteien in Deutschland.

Alleine beim DeutschlandTrend der ARD konnte die SPD um 8%! auf 28% zulegen und liegt danach nur noch 6% hinter der Union. Der designierte Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz konnte sogar um 9% auf nunmehr 50% zulegen und liegt damit erstmals deutlich vor Frau Merkel mit 34%, wenn die Deutschen den Bundeskanzler direkt wählen könnten.

Aber auch die Mitgliederentwicklung gibt in Stutensee Grund zur Freude, sind doch allein in den letzten Tagen 3 Neumitglieder zu begrüßen. Der Grund für diese Entwicklung liegt sicherlich darin, dass die Menschen in Deutschland endlich unverbrauchte und glaubwürdige Persönlichkeiten an der Spitze der Regierung in Deutschland sehen wollen. Viele Menschen empfinden die immer weiter auseinandertriftenden Einkommens- und Vermögensverhältnisse als äußerst ungerecht. Martin Schulz scheint hier mit seiner Forderung nach mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft, den Nerv vieler Menschen getroffen zu haben.

Während viele in der Union die Forderung nach Steuersenkungen erheben, will Schulz die vorhandenen Steuermittel einsetzen, um in die Sanierung von Schulen und Straßen, in die Modernisierung der Schienen, und mehr in Forschung und Lehre zu investieren, aber auch um den sozialen Wohnungsbau voranzubringen. Dies ist wesentlich vernünftiger als durch Steuersenkungen denen Geschenke zu machen, die es nicht wirklich notwendig haben. Würde man z.B. jedem der ca. 41 Millionen Arbeitnehmer eine durchschnittliche Steuerentlastung von monatlich 50 € gewähren, käme man auf 24 Milliarden Steuerausfälle im Jahr - wobei niedrige Einkommen von einer Steuerentlastung erst gar nicht profitieren würden. Bei den vielfältigen Aufgaben fragt man sich, wie dies denn alles finanziert werden soll?

Deshalb hat die SPD-Fraktion auch in ihrem Masterplan für Stutensee die Forderung nach sozialem Wohnungsbau erhoben, bei dem die Stadt den Mietpreis selbst festlegen kann.

 
 

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Leni Breymaier

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