30.10.2018 in Kommunalpolitik von SPD Sulzfeld

Einladung zur Kandidatur bei der Gemeinderatswahl 2019

 

Einladung zur Kandidatur bei der Gemeinderatswahl 2019

Die SPD Sulzfeld ist auf der Kandidatensuche für die Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019. "Natürlich wird es noch einige Zeit brauchen, bis die SPD Gemeinderatsliste mit vierzehn Kandidatinnen und Kandidaten vollständig aufgestellt ist", so der Ortsvereinsvorsitzende Rolf Becker. In den kommenden Wochen will die SPD gezielt Bürgerinnen und Bürger auf eine mögliche Kandidatur für den Gemeinderat ansprechen.

Ein Idealbild einer Kandidatin oder eines Kandidaten haben wir nicht: Eine Mitgliedschaft in der SPD ist für eine Kandidatur nicht erforderlich.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die Lust haben, an der zukünftigen Entwicklung unserer schönen Gemeinde verantwortlich und kreativ mitzuarbeiten und diese Entwicklung auch maßgeblich zu prägen, sind bei den Gemeinderäten der  SPD herzlich willkommen.

 

Bei Interesse: Sprechen Sie die SPD Gemeinderäte/in unter deren nachstehenden Kontaktadressen an:

Gemeinderat Joachim Hof: Telefon 07269 6877; E-Mail physiohof@t-online.de

Gemeinderätin Waltraud Schellenberger-Hagenbucher: Telefon 07269/1552;

E-Mail wascheha@t-online.de

Gemeinderat Rolf Becker: Telefon 07269/467; E-Mail rolf@becker-sulzfeld.de

Gerne stehen wir für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

 

08.07.2018 in Kommunalpolitik von SPD Pfinztal

Kommt doch noch eine große Lösung für den Bahnübergang Kleinsteinbach?

 

Ausgelöst durch den Unfall auf dem Bahnübergang im Jahr 2006 wurde die DB aktiv und erklärte den Übergang zur „Gefahrenstelle“. Gemeinde und DB waren aufgefordert nach Lösungen zu suchen. Bereits damals bestand im GR eigentlich Konsens, dass eine Schließung des Übergangs das Vernünftigste wäre, zumal alle vorgelegten Verbesserungen immer am Platzangebot, an den Anwohnern, an den Gesetzen usw. scheiterten. 2015 legte die Verwaltung dann den großen Wurf vor: komplette Schließung des Bahnübergangs, Anschluss der Burgstraße an die B10 mittels eines Überfahrungsbauwerks, großzügige Fußgängerunterführung unter dem jetzigen Übergang. Die Lösung wurde von der großen Mehrheit als machbar und akzeptabel angesehen. Bei der Gemeinde wären allerdings Kosten in Höhe von 5 Mio. hängen geblieben, weshalb sich der Gemeinderat gegen diese sinnvolle Planung entschied, mit Ausnahme der SPD-Gemeinderäte. Somit lag der Ball wieder bei der DB, die zwischenzeitlich eine neue Variante vorgelegt hat: Abriss des Bahnhofs, dadurch Begradigung der Burgstr., breiterer Übergang mit Halbschranke. Insbesondere unsere Gemeinderäte Reiner Kunzmann und Angelika Konstandin haben auf die gravierenden Mängel, nämlich die fehlende Sicherheit dieser Lösung hingewiesen: lange Schließzeiten der Halbschranken, Schnellzüge mit 110 km/h, viele Schüler auf zu schmalen Bahn­steigen ergeben ein hohes Unfallrisiko. Auch diese DB-Variante wurde folgerichtig vom Gemeinderat abgelehnt. Wie sich andeutet, wären jetzt aber einige Gemeinderäte bereit, wieder die große Lösung zu unterstützen. Bleibt abzuwarten, ob dann eine Mehrheit für diese einzig sinnvolle Lösung stimmt.

 

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Leni Breymaier

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