14.01.2019 in Pressemitteilungen von SPD-Ortsverein Forst/Baden

Kreistagswahl: Ulrike Böhrer-Leibold und Christian Holzer nominiert

 
V.l. Ulrike Böhrer-Leibold, Christian Holzer und Elke Krämer

Die Forster Sozialdemokraten kamen am vergangenen Freitag im Restaurant Jahnhalle zur ersten Sitzung im Jahr 2019 zusammen. Christian Holzer, Ortsvereinsvorsitzender und stellv. Fraktionsvorsitzender begrüßte zunächst alle anwesenden Mitglieder und Freunde. Hauptthemen waren an diesem Abend die Planung des Jahresprogramms, die Kommunalwahl, die am 26. Mai stattfindet sowie das Volksbegehren der Landes-SPD für gebührenfreie Kitas. Die Mitglieder und Freunde werden unter anderem in diesem Jahr ein Frühingscafé im Seniorenheim, diverse politische Themenabende und eine Sommerfest veranstalten. Der Fokus liegt jedoch auf der Gemeinderats- und Kreistagswahl 2019. Forst gehört dem Kreistagswahlkreis X, zusammen mit Karlsdorf-Neuthard und Ubstadt-Weiher an. Ulrike Böhrer-Leibold, Technische Oberlehrerin, und Christian Holzer, Rechnungsamtsleiter, wurden einstimmig als Kandidaten für den Forster SPD-Ortsverein für die Kreistagswahl nominiert. Als Ersatzkandidatin wurde die AWO-Kreisgeschäftsführerin Elke Krämer gewählt. Am 8. Februar findet die offizielle Nominierungsversammlung der drei Ortsvereine statt. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde über das Kommunalwahlprogramm beraten. Elke Krämer, Judith Thomsen, Felix, Leibold und Hermann Eiseler stellten die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen vor. Diskutiert wurden der Freizeitpark Heidesee, die Lärmreduzierung, das Radwegnetz und mögliche Ansätze um bezahlbaren Wohnraum in Forst zu schaffen sowie eine Vielzahl an sozialen Themen.

Das Volksbegehren für gebührenfreie Kitas, das die Landes-SPD gestartet hat wurde begrüßt. Am 26. Januar wird der Ortsverein in der Ortsmitte für das Volksbegehren werben und informieren sowie Unterschriften dafür sammeln. "Wir haben Lust auf Zukunft und Lust unsere Heimatgemeinde engagiert weiterzuentwickeln", so Holzer abschließend. 

 

28.10.2018 in Pressemitteilungen von SPD-Ortsverein Forst/Baden

Forster Vorwärts Gespräche zum Thema Bildung- Stoch fordert gebührenfreie Kitas

 
Judith Thomsen, Christian Holzer und Andreas Stoch

Forster Vorwärts Gespräche zum Thema Bildung- Stoch fordert gebührenfreie Kitas

Wie geht gute Bildungspolitik in unserem Land? Dass diese Frage viele Menschen beschäftigt, zeigte die große Zahl interessierter Bürgerinnen und Bürger, die sich im Jahnhallenrestaurant eingefunden hatten. Eingeladen hatte der SPD-Ortsverein Forst im Rahmen seiner regelmäßig stattfindenden Forster Vorwärts Gespräche und als Gesprächspartner den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag und ehemaligen Kultusminister, Andreas Stoch, gewinnen können.

Nach der Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Christian Holzer und der Vorstellung von Andreas Stoch durch Judith Thomsen, führte der Vorsitzende der AG Bildung des SPD-Kreisverbandes Stephan Walter sowie die Kindergartenleiterin Ulrike Lechner-Müller das Gespräch mit Stoch und thematisierten dabei den hohen Unterrichtsausfall an den Schulen, die aktuelle Situation der Gemeinschaftsschule, die Bedeutung guter vorschulischer Bildung sowie die Notwendigkeit gebührenfreier Kita-Plätze. Stoch begründete den aktuellen Lehrermangel mit vor Jahren falsch prognostizierten Schülerzahlen. Diesem Mangel werde schon seit einigen Jahren durch eine Erhöhung der Kapazitäten an den Hochschulen gegengesteuert, die Ausbildung dieser Lehrerinnen und Lehrer dauere aber noch an. Den Eindruck Walters, dass die Gemeinschaftsschulen unter der grün-schwarzen Landesregierung nicht mehr die notwendige Unterstützung erfahren, bestätigte Stoch und kritisierte, dass dies Erfolge, obwohl in ihnen erfolgreich gearbeitet werde und sie – wie in Forst- großen Zulauf haben. In diesem Zusammenhang äußerte der ebenfalls anwesende Forster Bürgermeister Bernd Killinger den Wunsch, dass die bestehenden Gemeinschaftsschulen, in welche die Kommunen viel Geld investiert haben, keine Konkurrenz durch die Einrichtung weiterer Schulen im Sekundarbereich erhalten.

Zum Thema Kindertagesstätten betonte Stoch, wie bedeutend die vorschulische Bildung für die weitere Entwicklung eines Kindes sei. Dies gelte gerade auch für das Land Baden-Württemberg, das aufgrund seiner guten Arbeitsmarktsituation Einwanderung erfahre. Kindertagesstätten seien Bildungseinrichtungen wie die Grundschule, weiterführende Schule und Hochschule und müssten wie diese kostenfrei sein. Die Mittel hierfür seien vorhanden, z.B. durch das Gute-Kita-Gesetz von SPD-Familienministerin Giffey. In diesem Zusammenhang prangerte er zudem an, dass ein reiches Land wie die BRD 20 Mrd. Euro weniger in Bildung investiere als der Durchschnitt der OSZE-Länder.

Da Versäumnisse in diesem Bereich später höhere Kosten verursachten, plädierte Stoch dafür, langfristig deutlich mehr Geld in den Bereich Bildung zu investieren, um letztendlich das umzusetzen, was schon die Landesverfassung fordert: Jeder Mensch hat ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage das Recht auf eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Bildung.

 

20.08.2018 in Pressemitteilungen von SPD Sulzfeld

Bericht

 
Salih Öztürk und Rolf Becker von links nach rechts

Roter Sommer in Sulzfeld

 

Die Sonne war strahlend und heiß, bei guter Unterhaltung auf der Terrasse des RatsStüble.

 

Auf dem jährlichen Sommerfest des SPD-Ortsvereins Sulzfeld-Zaisenhausen konnten wir sehr viele Gäste begrüßen.

 

Gäste, interessierte Bürger und SPD-Mitglieder haben die Gelegenheit genutzt sich über die aktuellen politischen Themen, die ihnen am Herzen lagen, zu diskutieren. Die Diskussionen waren nicht nur heiß, sondern aber auch deutlich und kritisch.

 

Im Rahmen des Sommerfestes konnte der SPD Vorsitzende Rolf Becker als neues Parteimitglied Salih Öztürk begrüßen und ihm das Mitgliedsbuch überreichen.

 

Das Sommerfest war wieder sehr interessant und kurzweilig.

 

Das Team des Restaurants RatsStüble hat unsere Gäste in gewohnt sehr gutem Ambiente mit Getränken und Speisen bestens versorgt.

Ein großer Dank geht an die Kuchen- und Kaffeespender.

 

Es lohnt sich auch nächstes Jahr das SPD Sommerfest zu besuchen.

 

 

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Leni Breymaier

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